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Frage: Wie sicher ist die Wahrscheinlichkeit, daß das von Ihnen angegebene Geschlecht meines Kindes richtig ist?
Antwort: Durch unsere Methode des statistisch-empirischen Vergleichs können Sie mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit rechnen. Wir verbessern diesen Wert aber laufend, denn je mehr Frauen unseren Service nutzen, um so mehr Vergleichsdaten kommen zur Auswertung. Wir haben eine sehr hohe prozentuale Treffsicherheit in der Geschlechtsbestimmung, die wir nach einer “netten Abmahnung eines noch netteren Abmahnanwaltes” an dieser Stelle leider nicht mehr nennen dürfen! Deshalb: Testen Sie uns und probieren Sie es einfach selber aus. Wir sind uns unserer Sache so sicher, daß wir Ihnen sogar eine 100%ige Geld-zurück-Garantie geben können
Frage: Warum erfahre ich das Ergebnis des Geschlechtstests nicht sofort?
Antwort: Alle Berechnungsanfragen werden manuell bearbeitet und logisch überprüft. Wir arbeiten jedoch daran, diesen Test auch direkt auf unserem Webserver laufen zu lassen. Sobald das technisch möglich ist, erhalten Sie Ihre Antwort innerhalb von 1-2 Minuten.
Frage: Wie funktioniert ihre 100%ige Geld-zurück-Garantie?
Antwort: Falls wir wider Erwarten einmal nicht das richtige Geschlecht Ihres Kindes bestimmen sollten, teilen Sie uns dies bitte nach der Geburt Ihres Kindes mit. Gegen Vorlage einer amtlichen Geburtsurkunde erstatten wir den von Ihnen bezahlten Preis zurück.
Frage: Können Sie auch bei Zwillingen bzw. Mehrlingen das oder die Geschlechter feststellen?
Antwort: Durch die statistisch-empirische Vergleichsmethode kann immer nur ein Geschlecht dargestellt werden. Also entweder weiblich oder männlich. Zweieiige Zwillinge können leider nicht differenziert werden.
Frage: Kann ich schon vor der Empfängnis das Geschlecht meines zukünftigen Kindes in eine bestimmte Richtung lenken?
Antwort: Im Prinzip ja. Es gibt hier verschiedenene, wissenschaftlich gesicherte Empfehlungen zur Empfängnis. So kann zum Beispiel die Frage der Stellung beim Zeugungsakt, also von vorne oder von hinten, durchaus das Geschlecht beeinflussen. Oder auch, ob Sie vor dem Akt ein heisses Bad nehmen. Sogar das Einhalten einer bestimmten Diät kann das Geschlecht beeinflussen. Für weitere Informationen bzw. Foren über diese speziellen Themen suchen Sie am besten bei Google.
Frage: Welche anderen Methoden der Geschlechtsbestimmung vor der Geburt gibt es und was kosten diese?
Antwort 1: Besuchen Sie bitte die Seite http://www.schwangerschaft.medhost.de/praenatale-diagnostik.html Dort erhalten Sie die nötigen Informationen, sowie die erheblichen Gesundheitsrisiken übersichtlich erläutert. Wir dürfen hierzu nach geltendem Recht keine medizinische Beratung geben. Auch müssen wir hier nochmals auf unseren Disclaimer verweisen, damit wir keine Abmahnung von “netten Anwälten” erhalten.
Antwort 2: Im allgemeinen kann ab dem fünften bis sechsten Monat mit einem hochmodernen Ultraschallgerät, meist per Zufall, das männliche Geschlecht festgestellt werden, indem der Penis des Jungen sichtbar wird. Oft genug verwehrt jedoch die Lage des Kindes im Muterleib eine genaue Diagnose, so das es sehr oft bei der Geburt zu einer großen Überraschung kommt.
Antwort 3: Die Kosten für DNA-Analysen bzw. Chromosomenanalysen sind sehr hoch, werden aber in der Regel von den Krankenkassen übernommen, aber nur, wenn es medizinisch notwendig ist. Untersuchungen auf eigenen Wunsch und eigenes Risioko ohne den “Segen” Ihres zuständigen Arztes müssen Sie auch selber bezahlen. Fragen Sie Ihren Arzt ruhig einmal, wie teuer so eine Untersuchung ist. Sie werden sicher geschockt sein!
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